Atemprobleme in der Schwangerschaft

von Administrator am 16. März 2009

Erschwerte Atmung in der Schwangerschaft

Erschwerte Atmung in der Schwangerschaft

Grundsätzlich bringt eine Schwangerschaft sehr viele Veränderungen mit sich, mit denen die werdende Mami teilweise ganz schön zu kämpfen hat. Neben den äußerlichen, sichtbaren Veränderungen gibt es im Inneren auch eine ganz Menge die sich tut, wenn so ein kleines, neues Lebewesen heranreift und entsteht. Gleich zu Beginn der Schwangerschaft gibt es einen erhöhten Bedarf an Sauerstoff, welcher sich häufig als Atemprobleme in der Schwangerschaft bemerkbar macht. Genauer gesagt heißt das, dass es in Summe eine Steigerung der Atemfrequenz und der Atemtiefe um ca. 25 Prozent gibt. Dies konnte in einer Studie bei einem Großteil der schwangeren Frauen festgestellt werden. Im Wesentlichen kommt es hierbei zu tieferen Atemzügen als sonst. Das kann auch schon mal dazu führen, dass Sie schneller außer Atem geraten wenn Sie beispielsweise über eine Treppe steigen müssen.

Atemprobleme gegen Ende einer Schwangerschaft normal

Gegen Ende der Schwangerschaft kommt es dann zu einer gewissen Kurzatmigkeit. Das liegt daran, dass sich die Lungen nicht mehr voll ausdehnen können. Platzmangel ist hier der Grund, schließlich dehnt sich Baby aus und beansprucht den größten Teil des Platzes in Mamis Bauch. Setzten Sie sich bei Atemproblemen in der Schwangerschaft hin und atmen Sie konzentriert und gleichmäßig. Füllen Sie Ihre Lungen bewusst und lassen Sie Ihren Atem auch bewusst wieder ausströmen. Wenn die Kurzatmigkeit jedoch zum ernsten Problem wird oder ein Stechen in der Brust auftritt, ist unverzüglich ein Arzt aufzusuchen.

Was hilft gegen Atemprobleme in der Schwangerschaft?

Ansonsten wirken einfache Entspannungsübungen oft Wunder: Legen Sie sich auf den Rücken und entspannen Sie sich vielleicht bei Ihrer Lieblingsmusik oder nehmen Sie ein Entspannungsbad (bitte nicht wenn Sie alleine sind!). Vielleicht können Sie Ihren Mann oder Partner dazu überreden, dass er Ihnen eine Entspannungsmassage verpasst oder Ihnen sanft über Ihren Kopf streichelt – alles ist erlaubt was für Sie entspannend ist, solange Sie Ihren Körper dabei nicht überfordern.

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