Der Begriff Wellness wurde in den siebziger Jahren in den USA entwickelt und geprägt. Auch die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Babywellness hat seine Ursprünge in der Vereinigten Staaten von Amerika. Doch was genau ist eigentlich Babywellness? Skeptiker bezeichnen Babywellness gern als neumodischen, überflüssigen Kram. Und doch muss man sagen, die Auseinandersetzung mit dem Thema lohnt sich. Zum Wohle des Babys, und somit auch in weiterer Folge für die Eltern. In seinen Ursprüngen beschäftigt sich das Thema Wellness mit dem Einklang von Körper und Geist. Also dem Streben nach innerer Ruhe und Ausgeglichenheit. Genau wie dies für Erwachsene gilt, kann man diesen Gedanken auch auf das Thema Babywellness übertragen.
Babywellness fördert die Entwicklung beim Baby
Bereits in der Zeit vor der Geburt können Eltern Einfluss auf das Wohlbefinden ihres Kindes ausüben. Das stete Sprechen mit dem ungeborenen Baby und das Streicheln des Bauches vermitteln dem Baby ein Gefühl von Sicherheit. Die ersten Monate nach der Geburt bilden die Grundlage für die weitere seelische und geistige Entwicklung des Babys. Aus diesem Grunde sind die intensive Zuwendung der Eltern und die Liebe ohne Wenn und Aber in dieser Zeit besonders wichtig. Um die Bindung zum Baby und dessen Wohlbefinden verstärkt zu fördern, lohnt die Auseinandersetzung mit dem Thema Babywellness.
Babywellness beginnt in den eigenen vier Wänden
Und Babywellness beginnt bereits bei der liebevollen Gestaltung des Kinderzimmers. Warme, helle Farben wirken sich genauso positiv auf das Baby aus, wie ein angenehmes Raumklima mit entsprechenden Temperaturen und dem richtigen Licht. Die wohl derzeit bekannteste Methode im Bereich Babywellness ist die Babymassage. Zwar kann man sich diesem Thema auch über verschiedene Literatur näheren, besonders bewährt hat sich jedoch das Absolvieren eines Kurses unter fachkundiger Anleitung. Die Eltern lernen dort wie sie mit gezielter Massage und sanften, leichten Berührungen beim Baby Krämpfe und Anspannungen lösen können. Viele Eltern haben bereits die Erfahrung gemacht, dass regelmäßig angewandte Babymassage auch das Ein- und Durchschlafen des Babys fördert.
Doch auch Babyschwimmen und das weniger bekannte Baby-Yoga sind Bestandteile des Themas Wellness für Baby. Genau genommen lernt ein Baby beim Babyschwimmen noch nicht richtig schwimmen, sondern es lernt Vertrauen in das Element Wasser zu setzten und spätere Ängste zu vermeiden. Darüber hinaus wird die Muskulatur des Babys auf sanfte Art und Weise unter Berücksichtigung natürlicher Bewegungsabläufe gestärkt und ihre Entwicklung gefördert. Auch beim Baby-Yoga geht es in erster Linie um die Beweglichkeit des Babys. Viele Babys sind zu Beginn ihres Lebens sehr gelenkig, doch im Laufe der weiteren Entwicklung verliert sich diese Fähigkeit. Bei regelmäßig angewandtem Baby-Yoga kann diese Fähigkeit auch zukünftig erhalten bleiben. Für Babys bedeutet ein Babyschwimmkurs und Baby-Yoga ist erster Linie Vergnügen und traute Zweisamkeit mit den Eltern. Und dies ist wichtig für ein Baby. Auch die Harmonie zwischen den Eltern und Geschwister sorgt für Entspannung des Babys. Die bewusste Auseinandersetzung mit dem Thema Babywellness trägt also insgesamt dazu bei, die Entwicklung des Babys positiv zu beeinflussen.





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Hallo! Vielen Dank für die nützlichen Tipps! Das war mir bisher gar nicht bewusst, ich bemühe mich alles Nötiges für das Wohlbefindens meines Kindes zu machen.
Liebe Grüße! Ingrid
Hallo,
ich gehe seit ein paar Wochen mit meiner Kleinen zum Babyschwimmen und auch zur Massage. Und ich bin total begeistert, denn ich merke dass es ihr richtig Spaß macht. Ich mache jetzt auch oft zuhause mit ihr Wellness, aber wenn sie ins Wasser darf, dann qiekt sie immer total vergnügt – mir geht da einfach das Herz auf sie so strahlen zu sehen.
Ganz liebe Grüße,
die Jana